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Leissigen
Les armoiries de Leissigen dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Gem. und Pfarrdorf. 1834 wurden bei der Anlage der neuen Strasse in der Nähe des Dorfes einige Dolche und ein zwei Fuss langes Stosschwert gefunden. — [O. T.] — Lenxingen und Lenxingin 1241, später auch Leensingen, im 17. Jahrh. Leissigen, aber nie Lcuxingen. Dieser unzweifelhaft sehr alte Ort, der (nach Eul. Kyburger) eine der um 930 von König Rudolf II. gestifteten Tochterkirchen von Einigen besessen haben soll, gehörte zur alten Herrschaft Rotenfluh, später Weissenau, im Besitz der Freiherren von Weissenburg und kam mit deren Schenkung 1334 an das Kloster Interlaken, 1528 an Bern. Der Kirchensatz kam schon 1312 von den Herren von Strättlingen an das Kloster Interlakenu. in der Reformation ebenfalls an Bern. Die Kirche wurde 1675 neugebaut. Bemerkenswert ist darin ein altes Glasgemälde mit dem Thun er Wappen. Tauf- und Eheregister seit 1578, Sterberegister seit 1603. In Interlakner Urk. erscheint im 13. u. 14. Jahrh. ein nach L. benanntes Dienstmannengeschlecht. — FRB. — Jahn: Chronik. — Lohner: Kirchen. — F Thormannu. v. Mülinen: Glasgemälde.— MAGZ 30, 1, p. 42. — Lit. wie zum Art. Interlaken, [h. Tr. ] LEITSCHUH, Franz Friedrich, * 19. x. […]
HBLS, Bd. 4, S. 661–662 — „LE ISS IG EN“ · en allemand · extrait
Première mention
1241 · Lenxingin 1241
HBLS, Bd. 4, S. 661–662 — „LE ISS IG EN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 661–662 — „LE ISS IG EN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934