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Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Leuzigen
Les armoiries de Leuzigen dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Gem. und Dorf, Kirchgem. mit Arch zusammen. Loxingen 1235; Loichsingen 1294; Lochsingen 1296; Löuxingen 1460. Römische Funde vor den Hochäckern, Münzen, Lölfelchen, Grabstein mit. Inschrift und der Feldweg «Hagsträt» (= Ilochgesträss) deuten auf eine ansehnliche römische Siedelung hin. — Jahn: Kt. Bern, p. 112 ff. — [0. T.] — L. gehörte zur Herrschaft Büren und kam mit dieser 1393 an Bern. Der Ort besass ein in unbekannter Zeit gegründetes kleines Cluniazenserpriorat, das mit dem von Bargenbrück verbunden und überdies samt diesem der Verwaltung des Priorats von Hettiswil unterstellt war. Wahrscheinlich wurde es 1375 von den Guglernzerstört. Von den Ordensleuten, später vom Pfarrer zu Lüsslingen, wurde die zu L. befindliche alte St. Ulrichskapelle bedient, die sechs bemerkenswerte Glasgemälde besitzt. 1532 wurde L. kirchlich mit Arch vereinigt; der Gottesdienst wird abwechselnd an beiden Orten abgehalten. L. war eine der 15 Dingstätten der Landgrafschaft Kleinburgund; eine Oertlichkeitheisst noch jetzt «Landstuhl». Grosse Dorfbrändeereigneten sich 1832 und 1834. Laufregister seit 1549, Ehereg. seit 1627, Sterbereg. seit 1649. — Vergl. FRB. — Jahn: Chronik. — v. […]
HBLS, Bd. 4, S. 680 — „LEUZIGEN“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 680 — „LEUZIGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934