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Lyss
Les armoiries de Lyss dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Blau eine weisse Lilie
HBLS, Bd. 4, S. 795–796 — „LYSS“ · en allemand
Histoire
Dorf, Gem. und Kirchgem. mit mehreren Weilern. Hallstättische Grabhügel im Dreihubelwald, auf Huttirain oder Kilchhubel südlich L.; Fund eines Skramasaxes, in der Kiesgrube Häberli 1909-1910 fünf frühgermanische Gräber, Grab 2 mit Kurzschwert und Gürtelschnalle. — ASA 1909, 260; 1910, 69. — JSGU 3, 136. — [O. T. j — Lissa 1009; Lisso 1187; im 13. Jahrh. Liso, Lise, Lisa, Lisse(n), Lys, Liss. Im mo und Petrus de Lisso, die in Urk. von 1185 und 1187 Vorkommen, scheinen Ministerialen gewesen zu sein, der eine der Grafen von Saugern, der andere der Grafen von Neuenburg. Die Burg dieses früh erloschenen Geschlechtes stand vermutlich auf dem sog. Kilchhubel. — Zu der Herrschaft der neuenburgischen Seitenlinie von Aarberg gehörig, war L. in der Landgrafschaft Kleinburgundgelegen. In der Dorfmarch von L. hatten nebst den Grafen von Aarberg zahlreiche andere Adelige und Klöster Grundbesitz, so im 13. u. 14. Jahrh. Rudolf von Balm, Heinr. von Schöpfen, Hemman von Mattstetten, die Edelknechte von Spins, das Kloster Fricnisberg, das Priorat St. Petersinsel, das Johanniterhaus Buchsee und das Nonnenkloster Interlaken. 1367 verkaufte Graf Peter von Aarberg seine Herrschaft mit L. […]
HBLS, Bd. 4, S. 795–796 — „LYSS“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 795–796 — „LYSS“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Anciennes communes
Cette ancienne commune, aujourd'hui dissoute, a été rattachée à Lyss :
- Busswil bei Bürenfusion en 2010