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Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Lyssach
Les armoiries de Lyssach dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Rot auf grünem Bauherr 1656.
HBLS, Bd. 4, S. 796–797 — „LISSACH“ · en allemand
Histoire
Dorf und Gem. Im Birchiwalde befindet sich eine hallstättische Grabhügelgruppe, die z. T. schon von G. v. Bonstetten ausgegraben, dann 1911-1912 vom Hist. Museum Bern untersucht worden ist. — Jahresber. des Hist. Museums Bern 1911-1912. — v. Bonstetten: Recueil. — [O. T.] — Lyssacho, Lissache im 13. Jahrh.; Lissach im 14. Jahrh. Der Name kommt vielleicht vom ahd. lisca = Riedgras. Erstmals erwähnt 1255: die Abtei St. Urban erhält tauschweise Grundbesitz in L. 1275 vergabt die Gräfin Elisab. von Kiburg zwei dortige Schupposen an die Abtei Fraubrunnen. Im 14. Jahrh. sind überdies über bedeutenden Grundbesitz zu L. ausgewiesen: das Kloster Fricnisberg und besonders Rudolf Kerro, Burger zu Bern. Zehntpnichtige Güter zu L. besass auch das Kloster Selzi. E. zuhanden der Kirche zu Kirchberg, wohin L. noch heute pfarrgenössig ist. Die Rechte des gen. Klosters in Kirchberg und Umgebung kamen 1429 und 1481 durch Kauf an die Stadt Bern. Im 17. Jahrh. muss bei L. noch Rebbau bestanden haben; darauf weist der noch heute vorkommende Flurname «der Rebberg» bei L. Der Ort lag in der Landgrafschaft Kleinburgund und gelangte mit dieser 1406 an Bern. Zum Gericht Alchenflüh gehörig, kam L. […]
HBLS, Bd. 4, S. 796–797 — „LISSACH“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 796–797 — „LISSACH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934