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Matten bei Interlaken
Les armoiries de Matten bei Interlaken dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →geteilt (von Silber) mit (rotem) schreitendem Hirsch (und von Schwarz)
HBLS, Bd. 5, S. 60–61 — „MATTEN“ · en allemand
Histoire
Bäuert-Gem. und Dorf in der Kirchgem. St. Stephan. Im 13. und in der 1. Hälfte des 14. Jahrh. war M. im Besitze der Herren von Raron, kam dann nacheinander an die Grafen von Greyerz, die Tübingen, Freiburg und 1386 an die Stadt Bern. Das Schulhaus mit zwei Glocken war urspr. eine Kapelle als Filiale der Kirche von St. Stephan. Brand 1850. — Vergl. v. Tscharner: Mannenberg. — J. Im obersteg: Simmental. — D. Gem peler-Schletti: Simm.ental. [H.A.] MATTEN, von. fM inisterialengeschlecht der Freiherren von Wediswil aus Matten bei Interlaken, von 1264 an kiburgische Ministerialen in Stefflsburg. — Ritter Werner I. nannte sich auch von Steffisburg, f um 1308. Sein Sohn — Walther, Junker, Schuitheiss von Thun 1308. Dessen Sohn — Jkr. Werner II., tot 1357. — Stettier: Bern. Genealog., Stadtbibi. Bern. — Schiffmann: Steffisburg. [H. T.] MATTEN (ZUR) (ZUMATTEN, AN DER MATTEN), t Altbürgergeschlecht der Stadt Solothurn. Bürger werden Hans und Urs, Gebrüder, aus dem Wallis, Maurer, 1525. Wappen: 1. Stammwappen: in Gold auf grünem Dreiberg eine schwarze Hausmarke (hohes Kreuz, durchquert von einem schräg abwärts liegenden kleinen Kreuz); 2. […]
HBLS, Bd. 5, S. 60–61 — „MATTEN“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 60–61 — „MATTEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934