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Mattstetten
Les armoiries de Mattstetten dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Rot ein weisser goldbewehrter Schwan
HBLS, Bd. 5, S. 63 — „MATTSTETTEN“ · en allemand
Histoire
Gem. und Dorf in der Kirchgem. Jegenstorf, frühere Herrschaft des gleichnamigen Rittergeschlechts, das bis 1426 die niedere Gerichtsbarkeit besass. Dann gehörte sie nacheinander dem Peter von Rormoos, den Diesbachv. Landshut, v. Bonstetten. Willading und 1695-1798 den v. Erlach zu Hindelbank. Nach Verkauf des kleinen Zehntens an die Gem. veriiusserte Christen Pfister 1777 den Getreidezehnten an die Obrigkeit zuhanden des grossen Kornmagazins. Reglement zwischen Bauern und Taunern betr. Weidgang 1745; Weidabtausch 1802 u. 1824; Wald- und Moosteilung 1856; Ausscheidungsvertrag zwischen Einwohner- und Burgergem. 1866. — v. Mülinen: Beiträge III. [F. Bühlmann.] MATTSTETTEN, von,]- Rittergeschlecht, das aus dem gleichbenannten Dorfe (Kt. Bern) stamm te und in Burgdorf, Bern und Solothurn verbürgert war. I-Iemmann und Hartmann, beide Ritter und Burger von Burgdorf 1277. — 1. Pf. ter, Schultheiss zu Burgdorf 1338-1364. — 2. Ulrich, Vogt zu Unspunnen 1353-1360. — 3. Petermann, kiburgischer Dienstmann, weshalb ihm die Berner 1382 seine Burg Friesenberg bei Wynigen zerstörten. — 4. Johann oder Hemmann, t 1426 als letzter seines Hauses.
HBLS, Bd. 5, S. 63 — „MATTSTETTEN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 63 — „MATTSTETTEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934