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Meiringen
Les armoiries de Meiringen dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Gold ein roter Querbalken, begleitet von drei (2, 1) schwarzen Adlern
HBLS, Bd. 5, S. 78–79 — „MEIRINGEN“ · en allemand
Histoire
(Kt. Bern, Amtsbez. Oberhasle. durch Pfandschaft von der Propstei und liess sich den S. GLS). Dorf, Gem. und Kirchgem., die auch Balm, Pfandbesitz durch König Sigism und 1431 bestätigen. Unterbach, Zaun, Brünigen und Hausen um fasst. Bis 1798 bildete M. mit Uetikon eine besondere Ober Magiringen 1234; Maigeringen 1269; Möuringen 1520; vogtei. Fund eines Steinbeils bei der Kirche 1900, einer Rand axt M. beteiligte sich unter Reilstab am Waldmann-Auf- aus Bronze am Grindelgrat 1905. Ein Münzfund aus stand, nahm wid erstrebend die Reformation an,kaufte dem 3. Jahrh. und der Name Fontenen lassen auch sich 1812 mit Uetikon vom Zehnten los und löste 1818 römische Besiedelung verm uten. Politisch teilte M. die die Kollaturrechte Einsiedelns ab. Früher ganz Bauern Schicksale der Landschaft Haste. Die Kirche von M. dorf, nahm M. seit dem Bahn bau Ende des 19. Jahrb. war bis 1476 die einzige der Landschaft. Hasle; sie einen Aufschwung auch in der Industrie. Es besitzt gehört jetzt noch zu den grössten des Kts. Bern. Sicheresmehrere patrizische Landhäuser, wie den «Seehof» und über ihre Gründung ist nicht bekannt; wahrsch. entdie «Seehalde», um 1760 von David Morf für die Fa stand sie im 11. […]
HBLS, Bd. 5, S. 78–79 — „MEIRINGEN“ · en allemand · extrait
Première mention
1234 · Magiringen 1234, Maigeringen 1269, Möuringen 1520
HBLS, Bd. 5, S. 78–79 — „MEIRINGEN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 78–79 — „MEIRINGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934