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Merzligen
Les armoiries de Merzligen dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →gespalten von Rot und Silber mit zwei Löwen in gewechselten Farben
HBLS, Bd. 5, S. 97–98 — „MERZL IG EN“ · en allemand
Histoire
Gem. und Dorf in der Pfarrei Bürglen. Mercin (?), Merzelingen im 13. Jahrh.; Merzlingen, Jerzelingen im 14. Jahrh. Das Dorf gehörte zur Herrschaft Nidauu. kam mit dieser 1388 an Bern (Landvogtei Nidau, Viertel Hermrigen der sog. oberen Grafschaft). Begütert waren dort im Mittelalter die Grafenv. Kiburg, später die Neuenburg-Nidau, die Abtei Frienisberg, das Priorat auf der St. Petersinselu. a. Die Verleihung des Zehntens an Niklaus von Rodmunt (1354) und an den Edelknecht Joh an Grans (1358) gab Anlass zu einem interessanten Vasallengericht (11. VI. 1366). Im Bauernkrieg 1653 fand zu M. eine Landsgemeinde statt. 1674 wünschten die Bewohner von M., eine eigene Kirche zu bauen. Abgewiesen, begehrten sie 1724 zu Kappelen kirchgenössig zu werden, was aber die Kleinheit der dortigen Kirche auch nicht zuliess. — Vergl. FRB. — Schloss-Dok.-Buch I, Nidau. — v. Mülinen: Beiträge VI. — Staatsarchiv Bern. [ Aeschbacher.] MESCHINI. Familie des Kts. Tessin, die seit dem Beginn des 17. Jahrh. im Gambarogno erwähnt wird. — 1. Pietro Francesco, von Ala ba rdia, * 26. iv. 1757, f 12. iv. 1813, Stuckkünstler, arbeitete an versch. […]
HBLS, Bd. 5, S. 97–98 — „MERZL IG EN“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 97–98 — „MERZL IG EN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934