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Nods
Les armoiries de Nods dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →gespalten von Rot mit goldgestieltem, au frechtem silbernem Beil und weissem Kreuz davor und viermal schräglinks geteilt von Gold und Schwarz (Variante bei Dürsteier)
HBLS, Bd. 5, S. 321 — „NODS“ · en allemand
Histoire
Dorf, polit, und Kirchgem. Nos 1255. Mit Senturcenos 1228ist die Weisse Kirche von Nugerol-Neuenstadt bezeichnet und nicht N. Beim sog. Bois Châtel soll ein römisches Kastell an einer nach Lignières führenden Strasse gestanden haben. Anfangs des 13. Jahrb. gehörte N. den Grafen von Neuenburg und dem Bischof von Basel Beim Tode Rudolfs III. von Neuenburg gingen die Rechte zu N. an die Grafen von Nidau, dann an Bern über, das mit dem Bischof von Basel wegen der Oberherrlichkeit zu N. in Zwist geriet. Ein am 24. vm. 1452 in Luzern gefällter Schiedsspruch gab dem Bischof die Gerichtsbarkeit in der Herrschaft Tess, ausgenommen die Aburteilung der Diebstähle, die Bern zugesprochen wurden. 1486 erhielt aber einzig Bern die hohe Gerichtsbarkeit. Franchises et Droits von 1352 u. 1453 (MS) u. Code von 1776. Die Milizen von N. gehörten zum Banner von Neuenstadt von 1368 an. Die Basler Kirche, das St. Albankloster in Basel und die Abtei St. Johannsen besassen in N. Güter. Zur Reformationszeit wollte N. […]
HBLS, Bd. 5, S. 321 — „NODS“ · en allemand · extrait
Première mention
1255 · Nos 1255
HBLS, Bd. 5, S. 321 — „NODS“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 321 — „NODS“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934