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Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Oberbipp
Les armoiries de Oberbipp dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Silber drei Linden auf grünem Dreiberg
HBLS, Bd. 5, S. 332 — „OBERBIPP“ · en allemand
Histoire
Pfarrdorf, Einwohner-, Burger- u. ausgedehnte Kirchgem. Einzelfunde (Steinbeil, Beilhamm er, Reiber aus Serpentin) aus neolithischer Zeit; Streufunde römischer Münzen; im «Säget» 1926 röm. Mauerwerk und frühgermanisches Grab; 1897 im «Buchli» M assenfundmittelalterlicher Münzen des 12.-13. Jahrh., hauptsächlich des Bistums Lausanne. 0. gehörte in das Gericht Wiedlisbach der Herrschaft Bipp. Ausser dem Pfarrdorf um fasst die Kirchgem. das Städtchen Wiedlisbach, Attiswil (vor 1533 nach Flum entalkirchgenössig), Farnern, Rumisberg und Wolfisberg. Ueber dem Dorf stehen der Neubau der 1832 gegr. Knabenerziehungsanstalt des Amtes Wangen und die Ruine des Schlosses Bipp. Der Gasthof zum Bären ist das ehemalige, seit dem 15. Jahrh. bekannte Rathaus. Im März 1560, Sept. 1677 und am 14. v. 1686 ereigneten sich grö Brandfälle. Der Kirchensatz blieb stets Häberlihaus in Oberaach. Nach einer Photographiev ein Bestandteil der Herrschaft. Niklaus Schürstein, der letzte Prior der Kartause Torberg, war hier 1530-1541 P farJah rzeitbüchern (Staatsarchiv Bern) wurde 1158 neben rer. Bau des heutigen Kirchturms kurz vor 1474; der Höhle eine Kapelle eingeweiht durch den hl. […]
HBLS, Bd. 5, S. 332 — „OBERBIPP“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 332 — „OBERBIPP“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934