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Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Orpund
Les armoiries de Orpund dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Rot gekreuzt ein goldener Schifferstachel und ein gold
HBLS, Bd. 5, S. 370–371 — „ORPUND“ · en allemand
Histoire
Gem. und Pfarrdorf. Orpunt im 13 Jahrh.; Orbunt, Ortpunt im 14. Jahrh. Ruder. In der Gem eindemarch liegt das einstige Kloster Gottstatt. 0. lag im Gebiet der Grafen von Neuenburg-Nidau und zwar im Inselgau, mit welchem es Ende des 14. Jahrh. berauschwurde (Landvogtei Nidau). Die Dorfschaft führte mit dem Kloster Gottstatt einen hartnäckig en Prozess um eine Insel in der Zihl, die 1305 dem Kloster zugesprochen wurde. Twing und Bann gehörten den Grafen, später den Landvögten von Nidau. bezw. dem Schaffner von Gottstatt. In der Helvetik war 0. dem Distrikt Büren zu geteilt; 1803 kam es wieder zu Nidau. Kirchlich gehörte 0. bis 1528 zur Pfarrei Büttenberg, sodann zu Gottstatt und teilweise zu Mett. Von 0. stam men die I-Ienzi in Bern und der Erfinder Rhis. Feuersbrünste 1778 u. 1868. Vor der Juragewässerkorrektion litt das Dorf viel unter Ueberschwemmungen. — FBB. — P. Aeschbacher: Stadt und Landvogtei Nidau. — Derselbe: Gesch. der Fischerei im Bielersee. — Derselbe: Kloster Gottstatt. [Aeschbacher.] ORSAT (Or sa). Altes Greyerzer Geschlecht, das aus Corbières stammt, wo es 1337 erwähnt wird. Es spielte vom 15.-18. Jahrh. […]
HBLS, Bd. 5, S. 370–371 — „ORPUND“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 370–371 — „ORPUND“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934