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Ringgenberg (BE)
Les armoiries de Ringgenberg (BE) dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Rot zum 14. Jahrb. bestanden über die Einzelhöfe versch
HBLS, Bd. 5, S. 650–652 — „RINGGENBERG“ · en allemand
Histoire
Dorf, Kirchgem. und polit. Gem. mit Goldswil. RINDAL (Kt. St. Gallen, Bez. Alt Toggenburg. Prähistorische Funde (s. Art. Nied eb rie du. Goldswil) S. GLS). Zwei Dörfer (Ober-R. in der polit, und Kirch- auch auf dem Schönenbühl in Ringgenberg. Steingem. Jonswil; Unter-R. in der polit, und Kirchgem. kistengräber enthalten keine Beigaben; alem annischL ütisburg). Runtal 849; Rintal 897; Rindal 1218. Bis fränkisches Refugium auf der Burg. eine weisse Schnalle (Ringge) auf weisseni Sechsberg. Herrschaftsrechte (1370 Gerichtsvogtei des Hans Aster Seit 1240 wird R. als Herrschaftsgut der Freiherren auf Lütisburg). 1551 gelangte R. an das Stift St. Gallen von R. häufig genannt (Ringgenwile, Rinkenwile, und wurde dessen Yogtei Schwarzenbach als Nieder Rinkeswile). Kundschaftsaufnahme von 1291. Besitz- und Rechtsansprüche des Klosters Interlaken und der Herrsc ha ftsleu te führten zu Feindseligkeiten. 1351 war das Schloss R. an das Kloster Interlaken verpfändet; 1381 (s. unten) wurde es überrum pelt und verbrannt. Das Kloster Interlaken erw arb die Herrschaftsrechte zu R. 1411 u. 1439, trat sie 1445 an Bern ab, kaufte sie aber 1457 zurück. Mit der Reformation wurde R. endgültig bernisch. […]
HBLS, Bd. 5, S. 650–652 — „RINGGENBERG“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 650–652 — „RINGGENBERG“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934