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Rüegsau
Les armoiries de Rüegsau dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
RÜEGG IS BERG (Kt. Bern, Amtsbez. Seftigen. S. GLS). Gem. und Dorf; ehemaliges Kluniazenserpriorat. Roggersberch 1148; mons Rugerii 1175; Rugersperg 1224; Ruegersberg 1244; mons Richerii 1254. Die in eine Scheune umgebaute Kirche des Klosters Rüeggisberg. Nach einer Lithographie von F. Lips. Wappen der Gem.: in Rot auf grünen Bergen zwei rechts und links geneigte grüne Tannen, zwischen den Wipfeln ein goldener Stern. Wappen des Priorats: in Rot Schlüsselu. Schwert gekreuzt. Das Kloster R. war die erste Kluniazenser Niederlassung auf deutschem Sprachgebiet, nächst Köniz die älteste Klostergründung auf dem Boden des altbern. Gebiets. Es verdankte seine Entstehung einer um 1072 erfolgten Güterschenkung des Lütold von Rümlingen an die Abtei Cluny. Die Schenkung um fasste die damalige St. Martinskirche von R. und das dieser von Lütold geschenkte reiche AHod im Gebiete zwischen Längenberg, B ütschelbach, Schwarzwasser und Stockhornkette. Darüber hinaus besass das Kloster R. (nach dem Verzeichnis seiner Besitzungen in der Bulle des Papstes Eugen III. von 1148) Güter und Einkünfte in Guggisberg (die dortige Kirche), Alterswil, Piaffeyen, Gattern, Albligen und Maggenberg im heutigen Kt. […]
HBLS, Bd. 5, S. 756 — „RÜEGSAU“ · en allemand · extrait
Première mention
1148 · Roggersberch 1148, Rugerii 1175, Rugersperg 1224, Ruegersberg 1244
HBLS, Bd. 5, S. 756 — „RÜEGSAU“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 756 — „RÜEGSAU“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934