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Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Seeberg
Les armoiries de Seeberg dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →5 mal gespalten von Blau und Silber, belegt mit einem goldenen Schräglinksbalken
HBLS, Bd. 6, S. 341 — „SEEBERG“ · en allemand
Histoire
Pfarrdorf, Gem. mit mehreren Dörfern und Weilern, u. a. Rietwil und Niedergrasswil. Am Ufer des nahen Burgäschisees stand die Burg Stein. Im Eichiwald Grabhügel; Einzelfund: Steinbeil. Der Ort gab einem kiburgischen Ministerialengeschlecht den Namen. Bekannt ist: Hugo, Herrschaftsvogt zu Wangen 1377, Schultheiss zu Herzogenbuchsee 1379. — 1076 schenkte ein Seliger von Wolhusen den vierten Teil des Kirchensatzes von S. dem Kloster Einsiedeln. 1108 vergabte Agnes von Rheinfelden, Gemahlin Berchtolds II. von Zähringen, Hof und Kirche zu S. dem Kloster St. Peter im Schwarzwald. 1557 wurde die Kollatur von Bern zurückgekauft. Die vorm als kiburgischen niederen Gerichte gingen 1395 mit Grasswil an die Stadt Burgdorf über, die sie in ihrer Vogtei Grasswil bis 1798 verwaltete. Der Blutbann dagegen kam 1406 mit der Landgrafschaft Kleinburgund an Bern. Die Kirche wurde 1516 und 1708 renoviert. Sie besitzt wertvolle Glasmalereien. — FRB. — W. F. v. Mülinen: Beiträge V.— O. Tschumi: Vorund Frühgesch. des Oberaargaus. — R. Schedler: Wanderbuch. —■ A. Jahn: Chronik. — C. F. L. Lohner: Kirchen. — AHVB VI, p. 284. — F. Thormannu. F. v. Mülinen: Glasgemälde. [H. Tr ] SEEBURG
HBLS, Bd. 6, S. 341 — „SEEBERG“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 6, S. 341 — „SEEBERG“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Anciennes communes
Cette ancienne commune, aujourd'hui dissoute, a été rattachée à Seeberg :
- Hermiswilfusion en 2015