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Seedorf (BE)
Les armoiries de Seedorf (BE) dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Blau zwei Fische
HBLS, Bd. 6, S. 342 — „SEEDORF“ · en allemand
Histoire
Alfons von Sonnenberg abgetragen, nachdem es wiederholt durch Blitzschläge beschädigt worden war. — G/V., 12, 31, 69. — Luzem er Wochenblatt 1837. — Die Schweiz in ihren Ritterburgen. — Jos. Schneller: Der Wachtturm von S. — Derselbe: Melch. Russ' Chronik. — Zeitglocken 1926, Nr. 20, 21, 23, 24. [P. X. W.] (Kt. Bern, Amtsbez. Aarberg. S. GLg). Gem. und Dorf. Der Ort trägt seinen Namen vom benachbarten Lobsigersee. Das Gebiet der Gern, (S., Baggwil, Lobsigen, Wyleru. Grissenberg) war schon in vorröm. Zeit besiedelt (Pfahlbauten im See von Lobsigen). Die Pfarrei S. und ein Leutpriester erscheinen urk. bereits im 12. Jahrb. Die Kirche ist wohl eine grundherrliche Stiftung und wurde 1320 dem Kloster Frienisberg inkorporiert. 1717 erneuert, erhielt sie dam als eine Reihe Wappenscheiben. Der Ort S. ist 1131, vermutlich als oltingen ’sches Erbe, im Besitz des Grafen Udelhard von Saugern (Soyières), des Stifters des Klosters Frienisberg, der sich Herr zu S. nennt. Seine Erben, die Grafen von Tierstein, verkaufen den Ort 1267 zusammen mit Twing und Bann und Kirchensatz ans Kloster Frienisberg. Durch dessen Säkularisation gelangte 1528 auch S. an Bern. Die Gemeinde S. […]
HBLS, Bd. 6, S. 342 — „SEEDORF“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 6, S. 342 — „SEEDORF“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934