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Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Stettlen
Les armoiries de Stettlen dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Rot eine silberne Pflugschar auf grünem Dreiberg, um geben von drei goldenen Sternen
HBLS, Bd. 6, S. 569–570 — „STETTLEN“ · en allemand
Histoire
Gem. und Pfarrdorf, von dem das bekannte bernische Geschlecht Stettier den Namen trägt. St. war eines der vier alten Kirchspiele rechts der Aare, die schon gleich nach der Gründung der Stadt mit Bern im Burgrecht standen und zum Stadtgericht gehörten. Den Kirchensatz und die Vogtei verkaufte Rüdger Münzer 1316 dem Peter von Krauchtal. Von diesem erw arb der niedere Spital in Bern 1344 die Vogtei und 1349 von Niklaus und Anton von Blankenburg den Kirchensatz, der bis 1839 Eigentum des Burgerspitalsblieb. Kirche und Kirchturm wurden 1729 neugebaut; die Kirche erhielt 1730 bemerkenswerte Glasgemälde. Taufregister seit 1566, Ehereg. seit 1567, Sterbereg. seit 1780. — W. F. v. Mülinen: Beiträge IV. — A. Jahn: Chronik. — C. F. L. Lohn er: Kirchen. — F. Thorm an nu. F. v. Mülinen: Glasgemälde. [H. Tr.] STETTLER (Ste dt ler, von STETTLEN). Familienname des Kts. Bern, der sich vom Ursprungsort Stettlenab leitet. Er kommt in der Form de Stettilon oder von Stettlen schon im 12. und 13. Jahrh. vor, so 1146 Conrad als Beisitzer eines Landgerichtes zu Worb, Cuno als Zeuge bei der Stiftung des Johanniterhauses Buchsee 1180, ein Rudolf 1240 usw. […]
HBLS, Bd. 6, S. 569–570 — „STETTLEN“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 6, S. 569–570 — „STETTLEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934