Communes · BE
Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Stocken-Höfen
Les armoiries de Stocken-Höfen dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Gold ein schwarzer Bischofstab, begleitet im Schildhaupt von zwei roten Sternen
HBLS, Bd. 6, S. 579–580 — „STOCKEN“ · en allemand
Origine et signification
Zur nächsten Gemeindefusion: Suraua GR (alphabetisch innerhalb der Schweiz) Zur nächsten Gemeindefusion: Thurnen BE (alphabetisch innerhalb des Kantons Bern) Zur nächsten Gemeindefusion: Thurnen BE (innerhalb der Bewertungsstufe "schlecht") Exkurs: Unterscheidung bei namentlich zusammengehörenden Gemeinden In den Wappen von Ober- und Niederstocken bezeichnen die vertauschten Felder ihre topographische Lage. Weitere Be ispiele dieser Art sind unten aufgeführt. Bei Nieder- und Oberdorf BL ist dieser Zusammenhang durch die Schrägteilung (ab- bzw. aufwärts) angedeutet. Bei Unter- und Oberengstrigen ZH ist nur noch die Farbe unterschiedlich.
SWF — „Stocken-Höfen“ (2026-07-28) · en allemand
Histoire
Talschaft zwischen Stockhornkette und Höfen; zwei Gem. (Ober- und Niederstocken) in der Kirchgem. Heutigen. Durch einen prähistorischen Bergsturz soll die hier nach dem Gürbetal fliessende Kander gegen das Hani und das Glütschbachtal abgedrängt worden sein. St. war im Mittelalter mit Höfen und Amsoldingen zu einem Gemeinwesen vereinigt, das dem Chorherrenstift Amsoldingen unterstellt war. Dieses besorgte die Rasterisation und die Gemeindeverwaltung und liess durch einen Schultheissen die höhere und niedere Gerichtsbarkeit ausüben. Die jeweiligen Besitzer der Burg St. (s. Art. Jagd burg) besassen keine Herrschaftsrechte. Wahrscheinlich hat sich die Talschaft 1484 bei der Aufhebung der Propstei Amsoldingen und der kirchlichen Zuteilung nach Heutigen von Amsoldingen losgesagt und gleich zwei Gemeinden gebildet, denn Ober-St. ist 1489 erstm als erwähnt. Die Trennungen sind nirgends verurkundet. Bereits 1488 schenkte das St. Vinzenzcnstift in Bern die hohe und niedere Gerichtsbarkeit zu Amsoldingen der Obrigkeit. 1505 kamen die beiden St. wegen einer Irrung mit Heutigen auf ihr Ansuchenzum Untergericht Amsoldingen, also in das Oberamt Thun. […]
HBLS, Bd. 6, S. 579–580 — „STOCKEN“ · en allemand · extrait
Fusion de communes
2014: Höfen, Niederstocken, Oberstocken → Stocken-Höfen
SWF — „Stocken-Höfen“ (2026-07-28) · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 6, S. 579–580 — „STOCKEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
- SWF — „Stocken-Höfen“ (2026-07-28) — Stiftung Schweizer Wappen und Fahnen — Neue Fusionswappen, 1986–2021
Anciennes communes
Ces anciennes communes, aujourd'hui dissoutes, ont été rattachées à Stocken-Höfen :
- Höfenfusion en 2013
- Niederstockenfusion en 2013
- Oberstockenfusion en 2013