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Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Trachselwald
Les armoiries de Trachselwald dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →im 17. Jahrh. in Rot ein grünes Blatt über einem goldenen Stern; jetzt in Rot grüne entwurzelte Tanneu
HBLS, Bd. 7, S. 52 — „TRACHSELWALD“ · en allemand
Histoire
Es 79, p. 230. — Hist. Nbl. v. Uri 1906, p. 38; 1908, p. 48; sind nur 5 Glieder der freiherrlichen Familie bekannt: 1912, p. 8, 50; 1914, p. 55; 1917, p. 53. [Fr. Gisler.] —- 1. Of fo de Trahs elwalt 1131; — 2. Ritter Thüring TRACHSELLAUENEN (Kt. Bern, Amtsbez. In de Trah silwalt (1241-1250); dessen Sohn — 3. Junker ■ terlaken, Gem. Lauterbrunnen. S. GLS). Alpweiler, Thüring de Trah su lw alt (1257-1284); — 4. Anna, 1346 erstm als gen., als Peter vom Turn zu Gestelen ihn Konventdame der Fraum ü n sterabtei in Zürich (1270dem Kloster Interlaken verkaufte. 1725 erlangte Dr. 1291) und — 5. die Ehefrau eines Freiherrn von SpitzenW olfgang Christen aus Bern die Konzession zur Er berg (1257), Schwester von Nr. 3. — Ihre Burg und richtung eines Bergwerks in T., welches den Namen Herrschaft vererbten sich zu einem Teil auf Junker «Sicher Glück» bekam. Das Glück kehrte aber nicht Dietrich von Rüti, zum ändern Teil vermutlich auf ein. 1782 wurde ein neuer Versuch gemacht. Joh. Caspar Ritter Chunrat von Sumiswald, der den Anteil des Deggeler, Goldschmied aus Schaffhausen, erwirkte einen erstem an der Burg 1313 erw arb (s. Art. Sumiswald). […]
HBLS, Bd. 7, S. 52 — „TRACHSELWALD“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 7, S. 52 — „TRACHSELWALD“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934