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Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Utzenstorf
Les armoiries de Utzenstorf dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →von Grün und Silber gespalten mit 4 Lindenblättern in gewechselten Farben
HBLS, Bd. 7, S. 203 — „UTZENSTORF“ · en allemand
Histoire
durch den es Haup tstape lplatz am thurg. Bodenseeufer wurde. Die Dam pfschiffe, welche seit 1824 auf dem See verkehrten, legten bis zum Bau des Rom anshorner Hafens (1841-1847) in U. an. Noch einmal neues Leben brachte die Gründung des Bades durch Jean Streckeisen 1891. Pfarrbiicher seit 1618. — Vergl. (Kt. Bern, Amtsbez. Fraubrunnen. S. GLS). Kirchgem., Gem. und Pfarrdorf. Zu der Kirchgem. gehören noch Wyler und Zielebach. Uranestorffus) 1009; Uzansdorf 1175; Uzenslorf 1181/1182; Uzonstorf 1182; Huten-TU 1, 3 u. 4. — Pup. Th. — A. Pupikofer: Gemälde. — J. R. Rahn: Architekturdenkmäler. — Gell. Mitt. v. Gemeindeammann Annasohn. [Leisi.] UTTWIL, von. f Ritterliches Geschlecht in Uttwil (Thurgau), Ministerialen des Bischofs von Konstanz storf 1275 = Dorf des Uzzo (Kurz formf. Ulrich). Zahlreiche spätneolithische Artefakund des Abtes von St. Gallen. Wappen: gespalten mit unbekannten Farben. — Ulrich (1274-1277) war 1276 tenfundev. sagenum sponnenen Bürglenhubel und vom Lindenrain, nach O. Tschumi die in einem Streit des Klosters Miinsterlingen Schieds jüngste Schweiz, neolithische Landsiedelung. Gräberrichter. — Heinrich 1296. Pupikofer nimmt an, dass funde aus der LaTènezeit. […]
HBLS, Bd. 7, S. 203 — „UTZENSTORF“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 7, S. 203 — „UTZENSTORF“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934