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Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Vinelz
Les armoiries de Vinelz dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Silber blaues Rebmesser mit goldenem Griffu
HBLS, Bd. 7, S. 291–292 — „VI NE LZ“ · en allemand
Histoire
Gem. u. Dorf. blaue Pflugschar nebeneinander. Vinelz gilt als die bedeutendste Kupferstation der Schweiz. Pfahlbauten. 1881 entdeckt VINE! und im nächsten Jah re ausgebeutet, wies die Station über 100 rein kupferne Gegenstände, geschweifte Axthäm mer, Töpfe mit reichen Ornamenten, Schädel, Netzrestenu. a. m. auf. Daneben entdeckte man Funde einer mehr landeinwärts liegenden steinzeitlichen Sicdelung. — Th. Ischer: Die Pfahlbauten des Bielersees. — Namensformen: Feni[s] im 11. und 12. Jahrh.; Fenis, Vinils, Fm ix im 13. Jahrh.; F in ils im 14. Jahrh. Im nahen Schaltenrainwald steht der Burghügel der einstigen Grafen von Fenis (s. Art. II a sen burg). Das Dorf lag in der Herrschaft Erlach und gehörte zur Grafschaft Neuenburg-Nidau, deren Schicksale es teilte. Eine Mühle «ze Finils «ist 1371 genannt. Ein hitziger Streit zwischen dem Ober- und dem Unterdorfwegen des Dorfbrunnenswurde 1527 von der Obrigkeit zu Bern geschlichtet. Die Kirche von Vinelz, deren Schutzpatronin die hl. Maria war, ist erstm als 1228 erwähnt. Dam als gehörte sie ins Dekanat Solothurn, 1285 und später zum Dekanat St. Im mer. Den Kirchensatz besessen die Grafen von Neuenburg-Nidau; Graf Rudolf IV. […]
HBLS, Bd. 7, S. 291–292 — „VI NE LZ“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 7, S. 291–292 — „VI NE LZ“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934