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Wengi
Les armoiries de Wengi dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Gold drei rote, pfahlweisegestellte Rosen
HBLS, Bd. 7, S. 513–514 — „WENGI“ · en allemand
Histoire
Gem. und Pfarrdorf. Wengen, Wengi, Wengy im 13. u. 14. Jahrh. Einige römische Spuren, Münzen, Leistenziegel. Begütertwaren hier im Mittelalter verseli. Adelige und Klöster, ebenso Bürgerv. Bernu. Solothurn. Die zwei zur heutigen Gem. gehörenden Höfe Janzenhaus[en] (Geburtsort von Bundesrat Jakob Stampili) und Scheunenberg hatte 1371 Rudolf Sefrit, Bürger zu Solothurn, vom Kloster Frienisberg gekauft, das dort Güteru. a. von den Kiburgern und dem Edelknecht Job. v. ültingen erworben hatte. Das Gut Waltwil hatte 1327 der Graf Rudolf III. von Nidau an Ulrich von Gisenstein, Stadtschreiber zu Bern, für geleistete Dienste geschenkt, der seinerseits 1346 Grundbesitz bei W. den Johannitern zu Buchsee verkaufte. Wengi liatte keinen eigenen Dorfadel (zu berichtigen demgemäss W. F. von Mülinen: Beiträge VI, p. 564), dagegen ein reiches Freibauerngeschlecht, das sich nach dem Orte nannte und in Büren und Solothurn Burgrecht nahm. Diesem entspross wohl der bekannte Schultheiss Niklaus Wengi zu Solothurn. Job. von Wengi dagegen war Schultheiss zu Büren. Das Gut Alteichi gehörte den Freiherrenv. Jegistorf und gelangte 1350 an den niederen Spital zu Bern. W. […]
HBLS, Bd. 7, S. 513–514 — „WENGI“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 7, S. 513–514 — „WENGI“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934