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Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Zielebach
Les armoiries de Zielebach dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →geteilt von Silber mit rotem Stern und von Blau
HBLS, Bd. 7, S. 689–690 — „ZIELEBACH“ · en allemand
Histoire
Gem. und Dorf in der Kirchgem. Utzenstorf. Der Ort wurde von Graf Eberhard von Kiburg dem Ritter Johann von Aarwangen verkauft, der 1341 seine dortigen Güter dem Kloster St. Urban schenkte. Die Gerichtsrechte kamen an die Grünenberg und später mit der Landvogtei Aarwangen (s. d.) an Bern. 1803 kam Z. wie Utzenstorf, zu dem es kirchlich gehört, an das vergrösserte Amt Fraubrunnen. — AHVB 19, p. 76. [H.Tr.] ZIELEMP (ZlELEMPEN). t Adelsfamilie. Die Z. stamm ten wahrscheinlich aus der Gegend von Pfirt, tra ten seit dem 2. Viertel des 13. Jahrh. auf, besassen Erzgruben im Fricktal und ein Weiherhaus in Walbach (Amt Altkirch) und erscheinen seit dem Beginn des 14. Jahrh. als tiersteinische Dienstmannen und Lehenträger. Später besassen sie auch Lehen von Habsburg-Laufenburg. Nach der Gründung der Farnsburg in den ersten Jahren des 14. Jahrh. durch die Tiersteiner kam ein Teil der Veste an die Familie Z. als Burglehen, mit der Ptlicht zum Verteidigungsdienst der Burg. Das von ihr fortwährend bewohnte und in der Vorburg gelegene Haus hiess in der Folge Zielempenhaus. — Heinz mann erw arbu. a. die Burg Hagberg bei Trimbach (1398) und wohnte auch in einem nach ihm benannten, z. T. […]
HBLS, Bd. 7, S. 689–690 — „ZIELEBACH“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 7, S. 689–690 — „ZIELEBACH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934