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Meyrin
Les armoiries de Meyrin dans le canton de Genève (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →gespalten von Grün mit einem senkrecht gestellten, von zwei weissen Halbm ondenbeseiteten goldenen Degen, und von Rot mit silbernem Schrägbalken zwischen zwei silbernen Streifen (Wappen MÉZIÈRES 109 der f Geschlechter Meyrin und Livron)
HBLS, Bd. 5, S. 119 — „JMEYR IN“ · en allemand
Histoire
Gem. und Dorf. Die Gem. um fasst ausser dem Dorf M. noch die Dörfer Mategnin und Cointrin. Das Gebiet wurde 1815 von Frankreich abgetreten. M. und Mategnin waren früher zwei von einander unabhängige Pfarreien: M. unter der Kollatur des Priors von St. Je an bei Genf, Mategnin unter der des Genfer Kapitels. Die Meyrin besessen ein befestigtes Haus im Dorfe, die Livron besessen im 16. und 17. Jahrh. Cointrin und Mategnin als Teil ihrer Herrschaft. Mehrere Scharmützelzwischen den Genfern und ihren Feinden fanden in M. statt, das bem erkenswerteste 1530 gegen den Löffelbund (s. d.). Die bisher getrennten Gem. M. und Mategnin wurden 1794 vereinigt. M. war vom 31. VIII. 1813-24. m. 1814 v. de reichern besetzt, die es au splün derten und zum Teil einäscherten. Bevölkerung: Ende des 14. Jahrh. besass M. 24 Feuerstellen, Mategnin deren 30. Die Gem. zählte 1927 1553 Einw. Pfarregister seit 1723.
HBLS, Bd. 5, S. 119 — „JMEYR IN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 119 — „JMEYR IN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934