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Boécourt
Les armoiries de Boécourt dans le canton de Jura (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Dorfu. Kirchgemeinde. 1141: Boescort; 1147: Boescorth; 1181: Bueschort; 1255: Boiascorth; 1257: Boicort; 1289: Boecort; 1306: Büstin gen (erste deutsche Namensform). Beim Weiler Baiton grosse röm. Villa; mehrere Eisenwerke aus der Frühzeit; Stücke einer Römerstrasse auf den Mont Repaix. Das Dorf wird erstm als 1141 in der Bulle von Innozenz II. erwähnt, worin dem Kloster Bellelay der Besitz von B. bestätigt wird. 1147 wurde die Kirche vom Bischof von Basel dem gleichen Kloster übergeben. Sie war bis 1412 Pfarrkirche und wurde dann mit Bassecourt vereinigt; 1610 wurde sie an Repais angeschlossen, 1666 wieder an Bassecourt. 1802 selbständige Pfarrei. Die dem hl. Sebastian geweihte Kirche wurde 1667 errichtet und 1779 neugebaut. Kollator war der Abt von Bellelav. Bevölkerung: 1764: 480; 1818: 486; 1880: 695; 1920: 640 Einw. Geburtsregister seit 1713, Ehe- und Sterberegister seit 1719. [A. D.] BÒFFA, Antonio, von la Cassinod ’Agno, Architekt und Baumeister aus dem 18. Jahrb., zeichnete die Pläne für die gegen 1770 angefangene Propsteikirche von Agno. — Pietro, von Arasio (Montagnola), Architekt. […]
HBLS, Bd. 2, S. 311 — „BO ÈCO URT“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 311 — „BO ÈCO URT“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934