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Saignelégier
Les armoiries de Saignelégier dans le canton de Jura (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Gold ein silberner schwarz beränderter Spiegel über rotem Sechsberg (Spiegelberg)
HBLS, Bd. 5, S. 801–802 — „SAIGNELÉGIER“ · en allemand
Histoire
Gem., Dorf und Bezirkshauptort. Sonnelegüier IIRLSV — 5 0 1382; Saigneligier 1454. Im 17. Jahrh. schrieb man bisweilen irrtümlicherweise Saint-Léger oder Sanctus Leodegarius. Der Ort stammt vermutlich aus der Zeit der Urbarmachung, veranlasst durch die Verfügung des Bischofs Im er von Harnstein vom 17. xi. 1384, welche allen denen Freiheiten verlieh, die sich auf der Hochebene niederliessen. S. gehörte zuerst zur Pfarrei Montfaucon, die ihrerseits dem Kapitel St. Ursitz unterstand. Der Ort besass 1397 eine Nikolauskapelle; 1491 wurde eine Kapelle der hl. Katharina gebaut. Mit der Zunahme der Bevölkerung wurde die Errichtung einer eigenen Pfarrei in S. notwendig, da der Ort zentraler gelegen war als Montfaucon. Aus diesem Grunde verlegte 1594 der Pfarrer dieses Dorfes seinen Wohnsitz nach S. Eine Uebereinkunft zwischen den versch. CErtlichkeiten der Montagne des Bois wurde 1595 unterzeichnet; man nennt ihn den Vertrag von Delsberg, der alle dam als strittigen Punkte regelte. Farei versuchte in S. die Reformation einzuführen, jedoch ohne Erfolg. Zu Anfang des 17. Jahrh. liess der Bischof von Basel in S. die sog. […]
HBLS, Bd. 5, S. 801–802 — „SAIGNELÉGIER“ · en allemand · extrait
Première mention
1454 · Saigneligier 1454
HBLS, Bd. 5, S. 801–802 — „SAIGNELÉGIER“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 801–802 — „SAIGNELÉGIER“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Anciennes communes
Ces anciennes communes, aujourd'hui dissoutes, ont été rattachées à Saignelégier :
- Goumoisfusion en 2008
- Les Pommeratsfusion en 2008