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Courgenay
Les armoiries de Courgenay dans le canton de Jura (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Schwarz ein schreitender rotb ezung ter Wolf
HBLS, Bd. 2, S. 654 — „COURGENAY“ · en allemand
Histoire
Gem. mit Einschluss von Courtem autruy und Dorf. Corgennart 1139; Curt genart 1173; Corgenerth 1218; Corgenay 1254; Corgenne 1282; Curgenayo 1438. Am Eingang zum Dorf erhebt sich die Pierre Percée, ein Monolith, der wahrscheinlich prähistorischen Kultzwecken und später zu abergläubischen Praktiken diente. Nach dem Rodel der Mairie des Eisgau fand hier die jährliche Beratung der «p rud ’hommes» statt. C. wird 1139 unter den Besitzungen der Kirche St. Ursitz erwähnt. Die Abtei Lützel hatte daselbst im 13. und 14. Jahrh. ausgedehnte Besitzungen. Ein denkwürdiger Prozess entCOURLEVON stand zwischen Alle und C. über einen Wald, la montagned ’Alle; 1314 kam es zum Schiedsspruch, doch kam der Prozess erst 1865 zum endgültigen Austrag. Während des 30jährigen Kriegs wurde das Dorf von den Soldaten des Marschalls de la Force (1635) heimgesucht, von den Kaiserlichen (1637) geplündert, vom Herzog von Sachsen-Weimar (1639) besetzt; das gleiche geschah im pfälzischen Krieg. Aus dieser Zeit datiert wahrscheinlich das Verschw inden von Courta ry und Courtem blin. Während der Wirren 1720-1740 wurde einer der «commis», Pierre Péquignat, Bürger von C. hingerichtet. Der General Comm an stammt aus C. […]
HBLS, Bd. 2, S. 654 — „COURGENAY“ · en allemand · extrait
Première mention
1139 · Corgennart 1139, Corgenerth 1218, Corgenay 1254, Corgenne 1282, Curgenayo 1438
HBLS, Bd. 2, S. 654 — „COURGENAY“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 654 — „COURGENAY“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934