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Courtételle
Les armoiries de Courtételle dans le canton de Jura (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Politische und Kirchgem., Dorf. Curtetele 1178; Cortittel 1257; Cortittilum 1325; Curtil, Curtatel im 15. Jahrh. C. übernahm das Wappen des Geschlechts von Grünenberg: von Silber mit einem grünen, goldgerän derten Sechsberg. Man fand in C. römische und burgundische Spuren; ganz in der Nähe bestehen noch die Ueberreste der ältesten Kirche des Tales, die dem hl. Maurizius geweiht war. Das Dorf hatte während des 30jährigen Kriegs unter den Schwedenu. Franzosen viel zu leiden. In der Schreckenszeit 1794 wurden zwei Einwohner von den Franzosen guillotiniert. Die gegenwärtige, dem hl. Sixtus geweihte Kirche wurde 1735 gebaut und 1867 vergrössert. Pest 1634. Bevölkerung: 1037 Einw. Taufregister seit 1661, Ehe- und Sterberegister seit 1718. — Guélat; Mémoires. Ein edles Geschlecht de Courtetelle, ein Zweig des Geschlechts von Telsberg, erlosch im 16. Jahrh. — Je an war 1346 Archidiakon des Salsgaus. — Vergl. Trouillat. — Daucourt: Diet. [A. Daucourt.] COURTHION. Geschlecht in Bagnes (Wallis). — Joseph Étienne, 1854-1918, Dekan von Monthey, volkstüm licher Prediger. Seine Pfarrkinder erbauten über seinem Grabe eine Kapelle. […]
HBLS, Bd. 2, S. 658 — „COURTETELLE“ · en allemand · extrait
Première mention
1178 · Curtetele 1178, Cortittel 1257, Cortittilum 1325
HBLS, Bd. 2, S. 658 — „COURTETELLE“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 658 — „COURTETELLE“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934