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Ebikon
Les armoiries de Ebikon dans le canton de Lucerne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →weisse Seerosemit grünen Blättern in Rot
HBLS, Bd. 2, S. 795–796 — „EBIKON“ · en allemand
Origine et signification
Die Bewohner von E. und am Rotsee bildeten ursprünglich eine Genossenschaft freier Bauern, mit selbständiger Rechts- und Handlungsfreiheit, die der Fraumünsterabtei Zürich von Allmend und Sondergütern Erbzins zahlte. Im 13. Jahrh. Reichsvogtei, erscheint die Vogtei seit 1321 im Be sitz der Herzoge von Oesterreich, seit 1415 im Besitz schaft immer von dem ersten Bürgermeister verwaltet. der Stadt Luzern. Seit 1379 blieb die Vogtei im lelm- Einzug von 1629. — E. ist Primarschulgem. und gehört pflichtigen Besitz von Bürgern der zum Primarschul- und Sekundarschulkreis Maur. BevölS ta dt Luzern bis 1473, wo Luzern kerung: 1634, 75 Einw.; 1910, 205 in der Zivilgem., im auch die Vogtei erw arb, so dass Dorfe 149. — Im 14. Jahrh. gab es in Zürich ein Geletztere aus dem Begriff eines Lehens schlecht von E. — UZ. — Steuerregister Zürich. — in den eines Am tes überging. Fortan Mem. Tig.
HBLS, Bd. 2, S. 795–796 — „EBIKON“ · en allemand
Histoire
Gem. und Dorf. Abinchova 893. Die Bewohner von E. und am Rotsee bildeten ursprünglich eine Genossenschaft freier Bauern, mit selbständiger Rechts- und Handlungsfreiheit, die der Fraumünsterabtei Zürich von Allmend und Sondergütern Erbzins zahlte. Im 13. Jahrh. Reichsvogtei, erscheint die Vogtei seit 1321 im Be sitz der Herzoge von Oesterreich, seit 1415 im Besitz schaft immer von dem ersten Bürgermeister verwaltet. der Stadt Luzern. Seit 1379 blieb die Vogtei im lelm- Einzug von 1629. — E. ist Primarschulgem. und gehört pflichtigen Besitz von Bürgern der zum Primarschul- und Sekundarschulkreis Maur. BevölS ta dt Luzern bis 1473, wo Luzern kerung: 1634, 75 Einw.; 1910, 205 in der Zivilgem., im auch die Vogtei erw arb, so dass Dorfe 149. — Im 14. Jahrh. gab es in Zürich ein Geletztere aus dem Begriff eines Lehens schlecht von E. — UZ. — Steuerregister Zürich. — in den eines Am tes überging. Fortan Mem. Tig. [C. B.] bildete E. bis zum Ende des 18. EBNAT (Kt. St. Gallen, Bez. Obertoggenburg, Jahrb. eine der sog. kleinen Vogteien S. GLS). Dorf, polit, und Kirchgem., hiess bis 1762 des Kantons. Nach der Helvetik Ober-Wattwil und teilte bis dahin die politischen Gewurde die Gem. […]
HBLS, Bd. 2, S. 795–796 — „EBIKON“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 795–796 — „EBIKON“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934