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Horw
Les armoiries de Horw dans le canton de Lucerne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Gold eine blaue gestürzte Spitze, » HORY belegt mit einer goldenen Lilie und beseitet von 2 blauen Sporenrädchen
HBLS, Bd. 4, S. 302–303 — „HORW“ · en allemand
Histoire
Pfarrgem. Honve 1231. Fund eines eisernen Schaftlappenbeils am Langacherwald ob Winkel im Sept. 1919. Infolge einer Schenkung im 9. Jalirh. gelangte das Gebiet des spätem Schweighofes Langensand-Horw an das Benediktinerkloster im Hof zu Luzern. Durch den Kauf- und Tauschvertrag vom 16. IV. 1291 zwischen Abt Berchtold von Falkenstein in Murbach, dem Luzern mit seinen 16 Höfen unterstand, und zwischen dem Haus Oesterreich, kam der Hof Langensand-Horw unter die Herrschaft Oesterreich, welche die niedern Gerichte der Vogtei an Rudolf den Kellner von Sarnen verlieh, 1326 an Ritter Hartmann von Ruoda, später an das Flaus von Wissenwegen und Rudolf von Büttikon. Dieser verkaufte am 9. x. 1425 Gerichte, Twing und Bann von FI. an Luzern, welches bereits seit 1395 die hohe Gerichtsbarkeit über diesen Hof besass. Vom Beginn des 15. Jahrh. an bis 1798 bildete die Gegend einen Bestandteil der Vogtei Kriens und Horw, lebte nach dem Stadtrecht und von 1556 an nach einem eigenen Amtsrecht. Während des Bauernkrieges von 1653 hatte sich FI. vom Februar bis Juni dem Bund der X Aemter angeschlossen. Nachher musste H. gemeinsam mit Kriens eine Kriegsschuld von 1500 ü. abtragen. […]
HBLS, Bd. 4, S. 302–303 — „HORW“ · en allemand · extrait
Première mention
1231 · Honve 1231
HBLS, Bd. 4, S. 302–303 — „HORW“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 302–303 — „HORW“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934