Communes · NW
Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Buochs
Les armoiries de Buochs dans le canton de Nidwald (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →im Wolkenschnittgeteilt von Silber und Blau
HBLS, Bd. 2, S. 453–454 — „BUOCHS“ · en allemand
Histoire
Dorf, polit, und Kirchgemeinde. Buoches 1157. Der Name ist wohl identisch mit den vielen Buchs, die alle auf römischen Ursprung hinweisen, denn nach der Konstatierung römischer Niederlassungen an den Seitenarmen des Vierwaldstättersees in Alpnach und Küssnach ist es undenkbar, dass die sonnigen, sanften Hänge von B. nicht auch schon in dieser Zeit besiedelt waren. Bisher sind freilich nur vereinzelte römische Münzfunde konstatiert. Das Patronatsrecht der Kirche von B., die ursprünglich das ganze Kantonsgebiet auf dem rechten Ufer des alten Aalaufes bis zur Urnergrenze (Buochs, Ennetbürgen, Beckenried und Emm etten) um fasste, erscheint 1157 und ist 1159 geteilt zwischen Engelberg und Muri und stammt offenbar aus dem bei der Gründung Muris beteiligten Stifterhause Engelbergs, der zürichgauischen Dynasten von Seidenbüren. Muri besass schon bei der Einweihung seiner Klosterkirche 1064 Grundbesitz in B. und vermehrte ihn Ende des 11. Jahrh. durch Schenkungen der Freiherren von Altbüron, deren Erben, die Freiherren von Balm, später noch in B. Allodien besassen. Dieser ganze dynastische Besitz scheint auf den Zürichgaugrafen Liuto im 10. Jahrh. zurückzuweisen, den schon G. […]
HBLS, Bd. 2, S. 453–454 — „BUOCHS“ · en allemand · extrait
Première mention
1157 · Buoches 1157
HBLS, Bd. 2, S. 453–454 — „BUOCHS“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 453–454 — „BUOCHS“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934