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Stansstad
Les armoiries de Stansstad dans le canton de Nidwald (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Gold ein blauer Baumstrunk
HBLS, Bd. 6, S. 527–528 — „STANSSTAD“ · en allemand
Histoire
Bezirksund Korporationsgemeinde in der Pfarrei Stans. Aus St. sind bereits bronzezeitliche und römische Funde bekannt. Im Mittelalter war dieser Hafenort von Stans, der nicht nur den Haupteingang zum Nidw aldnertale bildet, sondern die Schifffahrt nach Obwalden beherrscht, durch um fangreiche Wehranlagen gesichert. Auf dem Vorsprung des Lopperbergeshatte Graf Rudolf der Schweigsame von Habsburg nach dem Tode seines Vaters, Rudolfs des Alten (f 1252), den Bau einer Burg, urkundlich als das «Haus von Stans», traditionell als Loppburg bezeichnet, begonnen, von der ansehnliche Spuren erkennbar sind. Bei) den! Erbstreitigkeiten wurde durch Schiedsspruch von 17S0. Nach einem Kupierstich von Heinrich Bleuler (Prospektensamm lung der Zentralbibi. Zürich). 1 1238 /1239 bestimmt, dass sein Bruder Albrecht deren ’ Schleifung verlangendürfe. Wahrscheinlich ist dies geschehen, oder dann wurde die kaum vollendete I Anlage in dem kurz nachher erfolgenden Aufstand gegen die habsburgische Grafen- oder Vogteigewalt von den Landleuten zerstört. […]
HBLS, Bd. 6, S. 527–528 — „STANSSTAD“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 6, S. 527–528 — „STANSSTAD“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934