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Armoiries · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons ↗
Büttenhardt
Les armoiries de Büttenhardt dans le canton de Schaffhouse (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →In Blau über grünem Dreiberg eine goldene Hausmarke (dreifach fussgespaltenes Patriarchenkreuz), begleitet von 3 (1, 2) natürlichen roten Rosen
HBLS, Bd. 2, S. 440 — „BÜTTENHARDT“ · en allemand
Histoire
Gem. und Dorf. 1259 der Wald Buthenhart; 1302 und 1332 Büttenhart; im 17. Jahrh. auch Pittenhart = Wald des Buto. Das Dorf bestand ursprünglich aus drei Höfen, dem Maulenhof, Tannerhof und Verenahof. In Bezug auf die hohe Gerichtsbarkeit unterstanden die ersten beiden der österreichischen Landgrafschaft Nellenburg und seit 1723 der Stadt Schaffhausen, der letztere der Herrschaft Thengen. Der Verenahof war Stiftungsgut der Verenakirche im benachbarten thengischen Kirchstetten-Wiechs. Die niedere Vogtei über sein Gebiet wurde von Schaffhausen in Anspruch genommen, jedoch von der Herrschaft Thengen bestritten, wobei Thengen nach längeren Streitigkeiten im 17. Jahrh. obsiegte. Hierin liegt die Ursache, dass der Verenahofmit einem Gebiet von 43 Hektaren, trotzdem er mit dem übrigen Dorf Büttenhart direkt zusammenhängt, nicht zum Kanton Schaffhausen kam, sondern thengische und später badische Enklave blieb. Die Niedergerichtsbarkeitüber den Tannerhof lag beim Clarissinnenkloster Paradies, das 1529 die Gerichte, Twing und Bann über Lohn, Opfertshofen, Altorf und B. an die Stadt Schaffhausen verkaufte. […]
HBLS, Bd. 2, S. 440 — „BÜTTENHARDT“ · en allemand · extrait
Première mention
1332 · Büttenhart 1332
HBLS, Bd. 2, S. 440 — „BÜTTENHARDT“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 440 — „BÜTTENHARDT“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934