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Stetten (SH)
Les armoiries de Stetten (SH) dans le canton de Schaffhouse (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Gem. und Dorf. Stetin 1080, Mehrzahl von (Hof-)statt. Bescheidene Funde weisen in die zweite Eisen-, die Röm er- und die Alamannenzeit zurück, auch scheinen Spuren auf alte Eisengewinnung hinzudeuten. Bedeutend ster Grundbesitzer war schon 1280 das Kloster St. Agnes; von den Gütern des Schlosses Herblingen ging 1282 ein Teil an Paradies, das 1358 den Zehnten erw arb, ein Zins 1520 an die Stadt Thengen im Hegau über; ein Hofgut des Klosters St. Katharinental und ein weiteres gelangten durch verseti. Hände an Ulrich Estrich von Schaffhausen (Estrichhöfe 1501). Die Vogtei war zur Hälfte mit dem Schloss Herblingen verbunden; diejenige über die St. Agneser-Besitzungen wurde 1280 an Egbrecht den Roten von Randenburg übertragen, 1333 aber zurückgekauft; die erste ging durch Kauf 1534, die zweite durch die Klosteraufhebung an die Stadt Schaffhausen über, welche das Dorf der Obervogtei Reiath einverleibte und 1723 von der österreichischen Landgrafschaft Nellenburg auch die Landeshoheit der frühem Grafschaft Hegau an sich brachte. Kirchlich gehört St. zur Pfarrgemeinde Lohn. — US. — LL. —- Festschrift des Kts. Schaffhausen 1901. — Heim atkundlicher Führer des Bezirks Reiat. — BVG Sch. […]
HBLS, Bd. 6, S. 569 — „STETTEN“ · en allemand · extrait
Première mention
1080 · Stetin 1080
HBLS, Bd. 6, S. 569 — „STETTEN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 6, S. 569 — „STETTEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934