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Ingenbohl
Les armoiries de Ingenbohl dans le canton de Schwytz (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Gem. und Dorf. I. gehörte früher kirchlich zur Pfarrei Schwyz. 1483 erhielt I. einen eigenen Priester. 1618 fand die Ablösung von der Pfarrei Schwyz und die Erhebung zur eigenen Pfarrei statt, nach dem 1613 bereits auch ein Friedhof an gelegt worden war. Die alte, dem hl. Leonhard geweihte Kapelle, wurde 1658 niedergerissen und an deren Stelle 1659 eine grössere Kirche gebaut. Oberhalb I. befindet sich das Mu tterh aus der Schwestern vom hl. Kreuz mit Töch te rp ensionat und H aushaltungs- und Handelsschule, Lehrerinnenseminar, Mädchen gym nasium und ein er Anstalt für arme Kind er «im Paradies». Es wurde.1856 von P. Theodosius Fiorentini auf dem ehem als Ni gg ’schen Hofe errichtet. Kloster und Institut wurden im Lauf der Jah reu. auch in neu es ter Zeit, wie der vergrössert. Die Kongregation zählt heute 7500 Schwestern, die im In - und Ausland in 948 Anstalten, Spitälern und auch in der Schule als Lehrschwestern wirken. Zur Gem ein de I. gehören auch das Dorf Brunnen sowie die Weiler Wv len (Kapelle von 1595) und Un te rschö nen buch (Kapelle von 17 0 8). Bevölkerung: 1920, 3620 Einw. Pfarregister seit 1667. — Vergl. Niischeler: Gotteshäuser (in Gfr. 4 5 und 46). [D. A. u. I. […]
HBLS, Bd. 4, S. 360–361 — „INGENBOHL“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 360–361 — „INGENBOHL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934