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Innerthal
Les armoiries de Innerthal dans le canton de Schwytz (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Gem. und Dorf. Eine Kirche wird zu Wegi im Innerthal 1345 erwähnt, die bis 1568 Filiale von Tuggen war. Von I. wurde 1785 Vorderthal als Filialkirche losgelöst, zum Rang einer Kapelle herab und wurde eine Filiale von Gampelen, bis sich gegen Ende des 15. Jahrh. dieses Verhältnis um kehrte. Die Kollatur gehörte den Grafen von Neuenburg-Nidau, später den verschiedenen Herren von Erlach. Am 17. vi. 1485 wurde die Kirche I. dem St. Vinzenzenkapitel von Bern angegliedert; nach der Reformation unterstand sie der die 1816 selbständig wurde. Durch den Bau des Wäggi- Berner Regierung. Bei der Schatzung der harnischen talerwerkes wurde ein Teil der Bewohner zur Auswande Kirchgemeinden 1695 stand I. an der Spitze der 240 rung gezwungen; ein anderer Teil siedelte sich an der Pfarrgem. mit einem durchschnittlichen JahreseinBerghalde neu an, wo auch Kirche und Schulhaus neu entstanden. Taufregister seit 1653, Eheregister seit 1645, Sterberegister seit 1724. — Vergl. Art. Wäg gi kommen von 1286 Kronen (ungefähr 30 000 Fr.). Die Pfründe wurde gewöhnlich den emeritierten Professoren der Akademie von Bern oder den Münsterpfarrern verTAL. [R-r.] INNERTKIRCHEN (Kt. Bern, Amtsbez. Oberliehen. […]
HBLS, Bd. 4, S. 364 — „INNERTHAL“ · en allemand · extrait
Première mention
1345 · Innerthal 1345, Vorderthal 1785
HBLS, Bd. 4, S. 364 — „INNERTHAL“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 364 — „INNERTHAL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934