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Muotathal
Les armoiries de Muotathal dans le canton de Schwytz (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Gem. fluss auf die Verwaltung der pieve Locarno aus und be und Pfarrdorf. Neben dem Dorf M. gehören zur Gem. teiligten sich an den Kämpfen zwischen Welfen und noch die Filialkaplaneien Bisithal und Ried. Die ausge Ghibellinen, sowie zur Zeit der am brosianischen Repudehnten Weiden und Wälder sind meist Korporations blik gegen die Rusca, die Herren von Locarno. Infolge gut. M. war von altersher von freien Männern bewohnt, dieser Kämpfe wurden einige Muralti verbannt; diese gehörte zuerst zum Thurgau und dann zum Zürichgau begründeten den wichtigen Zweig der und wurde dann ein Viertel des alten Landes Schwyz. Mural ti von Corno. Einige M. spielten 1799 war M. auch der Schauplatz kriegerischer Ereignisse bei der Einführung der Reformation zwischen den Franzosen einer- und den Oesterreichern in Locarno eine bedeutende Rolle und und den Russen anderseits. Ende September kam Sum usstendeswegen 1555 das Land verworow auf seinem berühm ten Zug über die Alpen über lassen. Von diesen stam men die Zweige den Kinzig ins Muotathal und nahm im dortigen in Zürich und Bern ab. In früherer Zeit war auch Silber eine zw eitürmigerote Burg mit Illgau zu'M. pfarrgenössig. 1392 trennte es sich von M. […]
HBLS, Bd. 5, S. 220 — „MUOTATHAL“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 220 — „MUOTATHAL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934