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Reichenburg
Les armoiries de Reichenburg dans le canton de Schwytz (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →ro te Rose in Gold
HBLS, Bd. 5, S. 584–585 — „REICHENBURG“ · en allemand
Histoire
Gem. und Pfarrdorf. Der Hof R. wird erstm als im 13. Jahrh. erwähnt. Möglicherweise befand sich ab er auf der sog. Burg ein altröm isches Kastell, das Theodorikopolis, Die trichsburg hiess (aus dem dann Reichenburg geworden wäre).— W in teler: Ueber einen römischen Landweg am Wallensee, im Progr. der Aarg. Kantonsschule 1893-1894. — Eine den Edeln von Windeck und Reichenburg gehörende Burg wird in einer St. Gallerurkunde vom 15. ix. 1300 erwähnt. Diese hatten im 14. Jahrh. die Grafen von Aspermont inne. Von ihnen erw arb sie 1368 Rudolf Tum p ter, gen. Keller, Bürger von Rapperswil, der aber den Hof schon 1370 an die Abtei Einsiedeln weiter verkaufte. Die Hofleute erwarben das Recht, nie wieder an einen ändern Herrn «verlohnt» zu werden: offenbar gehörten sie schon früher zu Einsiedeln, wurden aber «verlohnt» u. gingen so in den Eigenbesitz der genannten Herren über. Schwyz zog 1473 den Blutbann an sich, während die niedere Gerichtsbarkeit bei Einsiedeln blieb, das den Hof durch einen Vogt verw alten liess. Im Einvernehmen mit den Hofleuten bestellte das Kloster auch das Gericht. Unter dem Drucke der Verhältnisse erklärte Einsiedeln am 12. m. […]
HBLS, Bd. 5, S. 584–585 — „REICHENBURG“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 584–585 — „REICHENBURG“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934