Communes · SO
Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Derendingen
Les armoiries de Derendingen dans le canton de Soleure (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Rot über grünem Dreiberg ein silbernes Sattle rmesser mit goldenem Griff, begleitet von drei schlecht geordneten goldenen Sternen
HBLS, Bd. 2, S. 714–715 — „DERENDINGEN“ · en allemand
Histoire
Dorf und polit. Gem. Theredingen 1291; Teradingen 1312; Terendingen 1345 (aus Teraldingen, Förste mann 1, 403 f.). Funde aus der 2. Steinzeit, sowie aus der Bronze- und Römerzeit. Der Name deutet auf eine alamannische Hofsiedelung. Im Mittelalter besass das St. Ursenstift in D. Twing und Bann und den Zehnten. 1466 kam es mit der Herrschaft Kriegstetten an die Stadt Solothurn. Kirchlich gehörte D. zur Pfarrei Kriegstetten. 1899 wurde hier die reformierte Kirche oingeweiht, welche für die Reformierten der Ortschaften D., Zuchwil, Luterbach, Subingen, Gelängen, Kriegstetten, Halten und Horriwil das kirchliche Zentrum bildet. 1861 erfolgte die Gründung der Baumwollspinnerei Emm enhof, 1872 der Kamm garnspinnerei D. Bevölkerung: 1829, 524 Einw.; 1870, 961; 1900, 3116; 1920, 3723. — Vergl. F. Eggenschwiler: Die territor. Entwicklung des Kts. Solothurn. — Heierli: Arch. Karte des Kts. Solothurn. — Schmidlin: Gesch. des Amteibez. Kriegstetten. — Flury: Die industrielle Entwicklung des Kts. Solothurn. [J. K.] DERENDINGER. f Altburg ergeschlech ter der Stadt Solothurn. Aus dem im Kt. Solothurn weit verbreiteten Geschlecht werden Bürger: — 1. Burkhard, Küfer, aus Aetighofen, 1585. […]
HBLS, Bd. 2, S. 714–715 — „DERENDINGEN“ · en allemand · extrait
Première mention
1291 · Theredingen 1291, Teradingen 1312, Terendingen 1345
HBLS, Bd. 2, S. 714–715 — „DERENDINGEN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 714–715 — „DERENDINGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934