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Armoiries · Konrad Glutz von Blotzheim · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Zuchwil
Les armoiries de Zuchwil dans le canton de Soleure (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Silber ein ro ter Balken
HBLS, Bd. 7, S. 720–721 — „ZUCHWIL“ · en allemand
Histoire
Gem. und Pfarrdorf. Fund eines Bronzedolches; römische Münzen und Ueberreste. Am Rande des «Birchi» gegen das Dorf hin befinden sich römische Siedelungen. Twing und Bann zu Z. gehörten urspr. dem St. Ursenstift, resp. seit der 1. Hälfte des 14. Jahrh. der Stadt Solothurn. Auch der Kirchensatz gehörte dem Stift bis zu dessen Aufhebung 1874. Er war mit der Propstwürde zu St. Ursen verbunden und wurde vom Propst einem der Stiftskapläne verliehen. Bis 1724 gehörte auch Luterbach zur Pfarrei Z. Die 1580-1581 gebaute St. Martinskirche wurde 1890-1891 vollständig renoviert. Auf dem Friedhof zu Z. befindet cirh ein Grabmal des polnischen Freiheitshelden Kosciuszko (f 1817). — MHVS ol II, p. 87; VIII, p 5 0. — p. Alex. Schmid: Kirchensätze. — J. Amiet: Das St. Ursenpfarrstift, p. 70. — L. R. Schmidlin: Kriegstetten, p. 218. [H. Tr.] ZUCK oder ZUGG. Im 14. Jahrh. in Chur sesshafte Familie. — Gaudenz war 1361-1366 bischöflicher Kanzler. — In Reams erscheint Mitte des 15. Jahrh. ein Zuck als Fürsprech er. Der Geschlechtsname Züch oder Zuccki von Celerina wird mit dem obigen identisch sein. — ££,. — Th. v. Mohr: Dokumentensammlung. — AHS 1897 [L. J.] ZUCKENRIED (HERRENVON). […]
HBLS, Bd. 7, S. 720–721 — „ZUCHWIL“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 7, S. 720–721 — „ZUCHWIL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934