Communes · SG
Armoiries · Taktaal · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Goldach
Les armoiries de Goldach dans le canton de Saint-Gall (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Dorf, polit, und Ortsgem.; Goldaha 789; Goldahun 850. Die 13 Uebertragung s- und Tausch urk un den aus den Jahren 847-898 in US tG, die G. betreffen, bezeugen rein alamannische Ansiedelungen; auch geht aus ihnen hervor, dass sich dort das Kloster St. Gallen reichen Grundbesitz erw arb, den es durch einen Meier verw alten liess. Trotzdem ist die villa oder Mark G., die schon im 9. Jahrh. auch Untereggen und sogar Eggersriet um fasste, Eigentum des Hochstifts Konstanz geworden, wie überhaupt der ganze Arbongau, dem G. angehörte. Der Bischof war Grundherr und Landesherr; von ihm ging die 1275 zum 1. Mal genannte Kirche zu Lehen; an ihn musste der Kirchenzehnten bezahlt werden; in seinem Namen wurde im Vogtgericht Recht gesprochen; er verfügte über zinspflichtigen Grundbesitz und über Eigenbesitz in dem Hofe. Zeitweilige Leheninhaber der Kollatur und der Gerichtsbarkeit waren die Herren von Sulzberg-(s. d.). Als auch das mächtig heranwachsende Geschlecht der Herren von Rorschach dort, viel Grundbesitz erw arb, und der Lan desherr so von 3 Seiten zurückgedrängt wurde, vertauschte 1463 der Bischof die Lehensherrlichkeit zu G. an Abt Ulrich Rösch von St. Gallen gegen die Vogtei Horn. Im. […]
HBLS, Bd. 3, S. 612–613 — „GOLDACH“ · en allemand · extrait
Première mention
789 · Goldaha 789, Goldahun 850
HBLS, Bd. 3, S. 612–613 — „GOLDACH“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 3, S. 612–613 — „GOLDACH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934