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Jonschwil
Les armoiries de Jonschwil dans le canton de Saint-Gall (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →geviertet, 1 und 4 in Blau ein goldener Halbmond, überhöht von drei goldenen Kugeln, 2 und 3 in Schwarz ein steigender goldener Löwe
HBLS, Bd. 4, S. 420–421 — „JONSCHWIL“ · en allemand
Histoire
Dorf, politische und Ortsgem. Johanniswilare 796; Jonswiler 1282; Jonswille 1383. Es gelangte schon früh zu einer gewissen Bedeutung, hatte 814 bereits eine Kirche und war neben Oberuzwil warscheinlich der Mittelpunkt einer Hundertschaft. Meist durch Schenkungen, so durch den reichen Schultheissen Othere (um 900), den Bruder Notkers des Stammlers, gelangte das Kloster St. Gallen nach und nach in den Besitz des grössten Teils an Land und Leuten in und um J., was samt der niedern Gerichtsbarkeit als Lehen ausgegeben wurde. Unter den BeJOOS lehnten treffen wir Ulrich von Trauchburg, Heinrich von Griessenberg, den Freiherren Walter Diethelm von Hohenklingen, vor allen aber die Freiherren von Hewen, die 1483 Schloss und Herrschaft Schwarzenbach samt der Vogtei J. an Abt Ulrich VIII. von St. Gallen verkauften. Der Abt errichtete nun die Obervogtei Schwarzenbach; eines der 9 Gerichte derselben war das Freigericht J. 1471 erlangte J. die Freiheiten des toggenburgischen Niederam tes, 1556 ein Dorfrecht, 1661 die Befreiung von den Frondiensten (Tagwen). Am 2. vii. 1803 wurden Oberuzwil, J., Bichwil und Buchen zu einer polit. Gem. […]
HBLS, Bd. 4, S. 420–421 — „JONSCHWIL“ · en allemand · extrait
Première mention
796 · Johanniswilare 796, Jonswiler 1282, Jonswille 1383
HBLS, Bd. 4, S. 420–421 — „JONSCHWIL“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 420–421 — „JONSCHWIL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934