Communes · SG
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Kirchberg (SG)
Les armoiries de Kirchberg (SG) dans le canton de Saint-Gall (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Dorf, Orts- und polit. Gem. von grossem Umfang, die auch die Pfarrdörfer Bazenheid und Gähwil, sowie eine bedeutende Anzahl von Weilern und Höfen umfasst. Kilchberc 1222. Die Bewohner waren teils KIRCHBERG 493 Hörige der Abtei St. Gallen, teils Hörige der Grafen von Toggenburg, aber es gab auch viele gemeinfreie Bauern. Das Gerichtswesen war sehr zersplittert; ausser zu K. und Bazenheid bestanden zeitweise auch zu Bumberg, Braunberg, Oetwil, Schönau besondere Gerichte, bis dann beim Uebergang des Toggenburgs an die Abtei St. Gallen 1468 die Einzelgerichte mit den Gerichten K. und Bazenheid verschmolzen; sie behielten aber als Dorfgenossenschaften noch lange eine selbständige Existenz. Das Gericht K. wurde der Obervogtei Schwarzenbach unterstellt; es umfasste bloss den nordwestl. Teil der heutigen Gem. K., nämlich ausser K. noch Bumberg, Ober- und Unterschönau, Ober- u. Unterbraunberg, sowie Teile von Dietswilu. Oetwil; der südöstl. Teil gehörte zum Gericht Bazenheid. Die freien Leute und Güter, besonders zahlreich bei Dietswil und Oetwil, standen grösstenteils unter dem Freigericht Thurlinden, dessen Malstätte sich dicht an der nördlichen Grenze der Gem. K., an der Thur, befand. […]
HBLS, Bd. 4, S. 503 — „KIRCHBERG“ · en allemand · extrait
Première mention
493 · Kilchberc 1222, KIRCHBERG 493
HBLS, Bd. 4, S. 503 — „KIRCHBERG“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 503 — „KIRCHBERG“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934