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Marbach (SG)
Les armoiries de Marbach (SG) dans le canton de Saint-Gall (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →geviertet; 1 und 4 in Blau ein ro ter Kirchturm, 2 u. 3 ein grüner Baum; Herzschild in Gold ein schwarzer gekrönter Adler über drei Vierecken (Varianten)
HBLS, Bd. 5, S. 30–31 — „MARBACH“ · en allemand
Histoire
Dorf, polit, und Ortsgem. Marahbach 831 (?); Marhbach 886. Die Oertlichkeitging ganz in den Besitz der Abtei St. Gallen über und teilte die polit. Geschicke zuerst des Rheingaus, dann der Reichsvogtei Rheintal und hierauf (bis 1798) der eidg. Landvogtei Rheintal. Abt Berchtold (1244-1272) erwarb von seinem Ministerialen Heinrich von Hardegg den Hof und das Meieramt zu M. (es wird wohl ein Rückkauf gewesen sein); seine Nachfolger gaben das Meieramt neuerdings als Lehen aus, brachten es aber 1415 endgültig ans Kloster zurück. Schon im 15. Jahrh. stand an stelle des Meiers ein äbt.ischer ITofam mann mit beigegebenem Rate an der Spitze des Gemeinwesens. Ein Leutpriester zu M. wird 1225 erstm als erwähnt, die Kirche 1255; diese wurde 1351 dem Kloster St. Gallen gänzlich inkorporiert. Uebertrit.t zur Reformation 1528, Rücktritt einer Minderheit zum alten Glauben 1532, fortan paritätische Benutzung der Pfarrkirche und Bestellung des Rates im Verhältnis von -UP ro test, zu 1/3 Kathol. Bevölkerung: 1860, 1127 Einw. (757 Pro te st., 370 Kathol.); 1920, 1149 (676 Protest., 473 Kathol.). — UStG. — Aug. Näf: Chronik. — Nüscheler: Gotteshäuser. — Bütler: Gesch. des st. gall. […]
HBLS, Bd. 5, S. 30–31 — „MARBACH“ · en allemand · extrait
Première mention
831 · Marahbach 831, Marhbach 886
HBLS, Bd. 5, S. 30–31 — „MARBACH“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 30–31 — „MARBACH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934