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Armoiries · Steven Christe · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Oberuzwil
Les armoiries de Oberuzwil dans le canton de Saint-Gall (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
JHVG 37. — Melchior Schuler: Gesch. des Landes Glarus. — J. Ulum er u. 0. Heer: Gemälde des Kantons Glarus. — Justus Landolt: Predigt auf die erste Centenariumsfe.ier der Einweihung der Kirche Näfels. — G. Mayer: Memorabilia Parochiae Oberurnensis (im Pfarrarchiv). [ Paul Thürer.] (Kt. St. Gallen, Bez. Untertoggenburg. S. GLS). Grosses Dorf, Orts- und polit. Gem Uzzcvilare 817; villa Uzzinwilare 819; marca Uzzinvilaris 824. Zu dieser Mark, die um 850 von der Mark Flawil abgegrenzt, wurde, gehörte auch Niederuzwil. so dass erst 1277 Nidiruzzewile und 1382 die Vogtei des Dorfes zu Oberen Utzwile gesondert genannt werden. Das dazwischen gelegene Uzwil schlechthin zählte zum Gericht N. U. Der Grundbesitz war teils an das Kloster St. Gallen gekommen, teils bestand er aus Königsgut und aus Gütern freier Bauern. Offenbar bildete 0. den Mittelpunkt einer Hundertschaft. König Rudolf von Habsburg verpfändete 1279 den grössern Teil derselben an die Edlen von Ramswag, König Albrecht I. 1304 an Jakob von Frauenfeld, von dessen Nachkommen die Reichsvogtei 1373 wieder an die Ramswag und 1398 von diesen an das Kloster St. […]
HBLS, Bd. 5, S. 340 — „OBERUZWIL“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 340 — „OBERUZWIL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934