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Quarten
Les armoiries de Quarten dans le canton de Saint-Gall (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Rot ein weisser, mit zwei goldenen Löwen, die eine schwarze Kugel halten, belegter Balken, begleitet von vier goldenen Sternen (2, 2)
HBLS, Bd. 5, S. 521–522 — „QUARTEN“ · en allemand
Histoire
Dorf, polit, und Ortsgem. Quarto im 11. Jahrh., ebenso 1209 und 1249; in Quartin 1220; Quarten 1359. Die Ortsbezeichnungen Brüntsch (Prim sch), Gunz (Seguns), Terzen, Quarten, Quinten sind nicht römischen Ursprungs, sondern müssen im frühen Mittelalter von einem östlich davonwohnenden Grundherrn und zwar vom Bischof von Chur, für dam als noch unbewohnte und nam enlose Güterkom plexe gebraucht worden sein. Spätestens zu Anfang des 13. Jahrh. sind alle diese Güter samt der bereits bestehenden Kapelle zu Q. an das Kloster Pfäfers übergegangen und von diesem zuerst dem Hofe Ragaz einverleibt, aber noch im 13. Jahrh. zu einem selbständigen Hof, d. h. zu einem wirtschaftlichen Verwaltungsbezirk mit eigenem Gerichtsbann erhoben worden. Ein Klostermeier, später Ammann genannt, stand an der Spitze des Hofes, der auch U nterterzen, wenige Häuser von Ob erterzen, Q. und Murg um fasste. Bis 1798 besass Pfäfers zu Q., das wohl gleichzeitig mit der Erhebung zum selbständigen Hofe auch von der alten Pfarrgenössigkeit nach Walenstadt losgelöst und zu einer eigenen Pfarre erhoben worden war, den Kirchensatz. Politisch gehörte der Hof Q. wie auch Oberterzen, Mols und Walen stadt zur österr. […]
HBLS, Bd. 5, S. 521–522 — „QUARTEN“ · en allemand · extrait
Première mention
1220 · Quartin 1220, Quarten 1359
HBLS, Bd. 5, S. 521–522 — „QUARTEN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 521–522 — „QUARTEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934