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Rüthi (SG)
Les armoiries de Rüthi (SG) dans le canton de Saint-Gall (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Polit, und Pfarrgem. Reuti 820; Riu ti 1287; Rüly 1484; Hütte 1497. R., oberhalb des Hirschensprunges gelegen, gehörte nicht zum Rheingau, sondern zu Rhätien; kirchlich stan des unter Chur bis zur Errichtung des Doppelbistums Chur-St. Gallen. Die Kollatur der Kapelle St. Valentin wie die Grundherrschaft des Hofes besass, soweit sie sich zurückverfolgen lässt, das Kloster Pfäfers. 1392 kaufte dieses von Graf Albrecht dem altern von W 'erdenberg-Heiligcnberg dazu die Vogtei über R., nachdem es bereits 1378 gleiche Rechte, welche die Meier von Altstätten besassen, erworben hatte. 1484 gab Pfäfers dem Hofe eine Öffnung. Nach dem Uebergang des Rheintales an die eidg. Orte versuchte Pfäfers die hohe Gerichtsbarkeit zu behaupten, was die VII Orte 1497 zurückwiesen; gegen weitere Forderungen des Landvogtes schützte dagegen die Tagsatzung Pfäfers 1504 bei der niederen Gerichtsbarkeit Abt Johann Jakob Russinger verkaufte 1538 alle Gerichtsrechte samt dem Zehnten an die Gem. R. um 2100 11. Eine Ausscheidung der Rechte zwischen R. und den VII im Rheintale regierenden Orten erfolgte 1550. Während die niedere Gerichtsbarkeit über das Dorf Lienz und den Weiler Pionen dem Stifte St. […]
HBLS, Bd. 5, S. 762 — „RÜTHI“ · en allemand · extrait
Première mention
1484 · Rüly 1484
HBLS, Bd. 5, S. 762 — „RÜTHI“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 762 — „RÜTHI“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934