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Schmerikon
Les armoiries de Schmerikon dans le canton de Saint-Gall (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Rot zwei goldene abgewandte Halbmonde
HBLS, Bd. 6, S. 216–217 — „SCHMERIKON“ · en allemand
Histoire
Dorf, polit., Orts- und Kirchgemeinde. Als die durch den Seeverkehr begünstigte, an einer einstigen römischen Strasse (Münzfunde) gelegene Siedelung erstm als (741/44) als Smarinchova gen. wird, war das Kloster St. Gallen daselbst begütert. Seit dem 12. Jahrh. erscheint das Stift Schännis als Grundherr des Dorfes und besass hier offenbar einen Kehlhof. Die Dorfgem. bildete in der Folge eine der 6 Tagwen der Herrschaft bezw. Landvogtei Uznach. 1442 erhielt sie von den Herren von Raron einen Freiheitsbrief. Während des alten Zürichkrieges (1443-1444) wurde der Ort von den österr. Rappersw ilern gebrandschatzt. 1798 wurde Sch. dem Kt. Linth, 1831 mit der Landschaft Uznach dem st-gall. Seebezirk zugeteilt. Die 1464 erstm als genannte St. Jostkapelle, eine Filiale der Kirche von Eschenbach, wurde 1497 zur Pfarrkirche erweitert und deren Spren- gel 1500 zur selbständigen Pfarrei Schmerikon erhoben. I Einer, der mit Johann der Stadt einen Schultheissen 1535 ging das Kollaturrecht vom Kloster Rüti als gab (1371-1374) führte als Wappen: in Rot über grü Kollator von Eschenbach an die 12 ältesten Geschlechter nem Dreiberg blau er Schrägbalken, belegt mit drei des Dorfes über. […]
HBLS, Bd. 6, S. 216–217 — „SCHMERIKON“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 6, S. 216–217 — „SCHMERIKON“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934