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Steinach
Les armoiries de Steinach dans le canton de Saint-Gall (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Blau gelbe sechs- oder sieben saftige Harfe (Zürcher Wappenrolle, 160); nach Stumpf und Tschudi in Gold ein aufgerichteter, rotbezungter blau er Fuchs
HBLS, Bd. 6, S. 553–554 — „STEINACH“ · en allemand
Histoire
Polit., Orts- und Kirchgem. Villa Steinaha 782. Die Kapelle wird 845 erwähnt. Neben dem Kloster St. Gallen war auch das Hochstift Konstanz in St. begütert. Zu Ekkeharts IV. Zeit war St. der Hafenplatz des Klosters für die Abgaben seiner Güter ennet des Bodensees. Von Etzel von Enne und dessen Vettern ging 1358 die Vogtei zu Nieder-St., die st. gallisches Klosterlehen war, mit dem Fahr an Johann von Steinach über. 1459 trat Kaspar Ruchenacker die Vogtei zu Ober- und März 1031 Nieder-St. an die Stadt St. Gallen ab; diese errichtete, auf ein Privileg Friedrichs III. von 1463 gestützt, in St. 1473 ein Gredhaus in der Absicht, St. zum Haup th afen auf dieser Seite des Bodensees zu machen. Im Grossen Zürcher Vertrag vom 9. IX. 1480 wurde die Absicht des Abtes Ulrich Rösch, den Kauf des Gerichtes St. der Stadt St. Gallen streitig zu machen, durchkreuzt. Aber als Entschädigung für den St. Gallerkriegmusste die Stadt Gredhaus und Zoll und all ihre Rechte in Oberund Nieder-St. an die IV Schirmorte ab treten, welche sie an die Abtei verkauften. Die Bedeutung als Hafenplatz wurde von da an für St. zugunsten Rorschachs zurückgehalten. Die Öffnung, welche die Stadt St. Gallen 1462 St. […]
HBLS, Bd. 6, S. 553–554 — „STEINACH“ · en allemand · extrait
Première mention
782 · Steinaha 782
HBLS, Bd. 6, S. 553–554 — „STEINACH“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 6, S. 553–554 — „STEINACH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934