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Armoiries · Taktaal · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons ↗
Thal
Les armoiries de Thal dans le canton de Saint-Gall (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →schräggeteilt von Silber und Rot
HBLS, Bd. 6, S. 740–741 — „THAL“ · en allemand
Histoire
in Thun 1899. — Victor Nef: Untersuchungen zum Gem. und Dorf. Der Hof Thal, welcher die jetzige Standort der Schweiz. Stickereiindustrie (Industrie- und Gemeinde (ausgenommen Staad links des Baches und Handelsstudien, Heft 3). — Arthur Steinmann: Die Altenrhein) nebst Rheineck und die appenzell. Gem einostschweiz. Stickereiindustrie. — Weit. Lit. und viel den Heiden, Wolfhalden und Lutzenberg um fasste, ist Statistik in versch. der gen. Publikationen. — Jahres als Lehen des Bistums Konstanz erstm als im Besitze der berichte vers oh. kant. Handels- und Industrievereine, Grafen von Heiligenberg erwähnt, von denen er 1163 sowie versch. Industriellen-Verbände. [H. Tr.] an Rudolf von Pfullendorf überging. Er wurde von da TEXTOR (franz. Ti xi er oder Tis si er), Benoît, von an Vogtei Rheineck genannt (s. Art. Rheineck u. Le Pont de Vauxen Bresse (Frankreich), Arzt, liess sich Rheintal). Das Niedergericht und der Kirchensatz von in Mäcon nieder, kam 1542 nach Neuenburg und 1543 (?) Thal war 1341 als Reichspfand im Besitze der Herren nach Genf. Arzt und Freund Calvins, der ihm seinen von Sulzberg; ihr Ammann zu Thal urk und et 1370. […]
HBLS, Bd. 6, S. 740–741 — „THAL“ · en allemand · extrait
Première mention
1899 · Thun 1899
HBLS, Bd. 6, S. 740–741 — „THAL“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 6, S. 740–741 — „THAL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934