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Untereggen
Les armoiries de Untereggen dans le canton de Saint-Gall (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Gem. und Dorf. Im Hofe Eppenw ilenwillm an das 908 erw. Eppilinwilare sehen. Während die nichtfreien Leute von U. zum Gericht Goldach gehörten, bildeten die Freien ein eigenes Freigericht U. Graf Hugov. Werdenberg-Heiligenberg verlieh 1428 das Vogtrecht ab den freien Gütern an Egli Fisch. Bürger von St. Gallen; 1469 verkauften Ludwig und Balthasar Senn die Freivogtei U. an die Fürstabtei St. Gallen. 1560 wurden die drei Höfe des eigentlichen Dorfes mit Vogtleuten, Eggersriet, Hamm ershaus und Rüti und den bisher dem Gerichte Goldach zugehörigen Höfen Iltenriet, Burg, Egg und Bettieren zum Gericht U. verschmolzen und erhielten eine Hofrecht- und Einzugsordnung. 1803 bildeten H., Eggersriet und Grub eine polit. Gemeinde, von der sich U. 1827 als selbständige Gem. trennte. Kirchlich gehörte, seitdem Goldach Pfarrei geworden war, der östliche Teil von U. zu Goldach, während der westliche Teil nach Arbon pfarrgenössig war und 1646 von Arbon getrennt und Goldach einverleibt wurde. Eine bestehende Kapelle wurde 1677 neugebaut, wahrscheinlich 1685 und 1701 erweitert. Von Goldach getrennt und zur eigenen Pfarrei erhoben wurde U. 1701. 1783 entstand die jetzige Pfarrkirche. […]
HBLS, Bd. 7, S. 143–144 — „UNTEREGGEN“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 7, S. 143–144 — „UNTEREGGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934